Mehr Grün in der Stadt

In den letzten beiden Jahren ist deutlich geworden: Stadtgrün wird immer wichtiger! Krisen wie der Klimawandel oder die Coronapandemie machen klar, wie bedeutend Grün in der Stadt für die Umwelt und die Stadtbewohner:innen ist. Gleichzeitig wird das Stadtgrün etwa durch steigende Temperaturen in den Hitzeinseln der Stadt, zunehmende Extremwetterereignisse oder die Notwendigkeit der Nachverdichtung in urbanen Zentren immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.

Auch der Bund hat die Dringlichkeit erkannt und 2017 im „Weißbuch Stadtgrün“ erstmals konkrete Handlungsfelder und Maßnahmen zur nachhaltigen urbanen Grünentwicklung festgeschrieben. Urbanizers begleitet den Prozess bereits seit 2014 und hat bis zur Veröffentlichung des Weißbuchs insbesondere den Kommunikationsprozess konzipiert und begleitet. Mit der Veröffentlichung gilt es nun, die formulierten Ziele umzusetzen - denn in Anbetracht der genannten Herausforderungen ist die Umsetzung der Maßnahmen aus dem „Weißbuch Stadtgrün“ nun drängender denn je.

So wurde Urbanizers 2020 als wissenschaftliche Projektassistenz vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung damit beauftragt, den Umsetzungsprozess zum „Weißbuch Stadtgrün“ zu begleiten und zu evaluieren. Ziel des Projekts ist es, den Status Quo in Wissenschaft und Praxis zu ermitteln und daraus Ansätze und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Förderung von Stadtgrün abzuleiten.Dafür wertet Urbanizers gemeinsam mit bgmr Landschaftsarchitekten Maßnahmen des Bundes zum Thema Stadtgrün aus, identifiziert aktuelle Fragestellungen der Grünentwicklung und bereitet diese in Expertisen wissenschaftlich fundiert auf. Drängende Herausforderungen werden in verschiedenen Dialogformaten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Verbänden und der Fachöffentlichkeit diskutiert. Öffentlich präsentiert und diskutiert wurden der aktuelle Stand der Umsetzung, sowie innovative Ansätze europäischer Modellprojekte und Beiträge internationaler Keynotespeaker auf dem 3. Bundeskongress „Grün in der Stadt – Potenziale umsetzen“ im April 2022.

Neugierig? Hier geht’s zur Projekthomepage.

Im Auftrag von: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

Im Kooperation mit: bgmr Landschaftsarchitekten

Laufzeit: seit Mai 2020

Zielgruppen: Vertreter:innen aus Ländern, Kommunen, Fachöffentlichkeit, Zivilgesellschaft

 

Unsere Leistungen

  • Fachliche und organisatorische Begleitung des Umsetzungsprozesses Weißbuch Stadtgrün
  • Erfassen des Forschungsstandes und steckbriefartige Aufbereitung von Bundesforschungsprojekten
  • Einbinden von Forschungsergebnissen in den Umsetzungsprozess
  • Inhaltliche Aktualisierung des Handlungsbedarfs durch Kurzexpertisen und Themenskizzen
  • Inhaltliche Vorbereitung und Durchführung des international ausgerichteten 3. Bundeskongress Stadtgrün 2022
  • Vorbereitung und Durchführung mehrerer Austauschformate, Fachgespräche und Forschungswerkstätten
  • Relaunch und Pflege der Website grün-in-der-stadt.de
  • Fachöffentlichkeitsarbeit

Grüne Gummiinsel

Die Rotklinkersiedlung, umgangssprachlich auch „Gummiinsel“, entstand in den 1930er Jahren als „Notquartier“. Heute ist das Ensemble ein Kulturdenkmal. Das gilt nicht nur für die Reihenhäuser in Schlichtbauweise, die derzeit entlang sozialer, denkmalpflegerischer und energetischer Gesichtspunkte saniert werden, sondern auch für den Freiraum.

Urbanizers erarbeitete mit Unterstützung des Landschaftsarchitekturbüros birke zimmermann ein Grünflächennutzungs- und Freiflächenkonzept für etwa 11.000 m2 Grün- und Fußwegeflächen. Dabei ging es nicht zuletzt darum, individuelle und gemeinschaftliche Bedarfe und Wünsche der Bewohner:innen zu eruieren und sie mit der Freiraumgestaltung zu verknüpfen. Denn nur wenn eine weitestmögliche Akzeptanz für das Konzept erreicht wird, sind nachhaltige Regelungen und die Beteiligung der Nutzer:innen auch an der Pflege von Grünflächen möglich. Daher wurde der Prozess der Konzeptentwicklung mit einer Reihe von Beteiligungsformaten vor Ort verknüpft: Mit Anwohner:innenfragebögen, Zielgruppeninterviews, aufsuchender Beteiligung und Workshops wurden die verschiedenen Ansprüche an den Grünraum ermittelt. Weiterhin spielten Aspekte des Denkmalschutzes und die Geschichte des Ortes eine besondere Rolle bei der Erstellung des Konzeptes. Neben einem Konzept zur Umstrukturierung der Freiflächen und Durchwegungen wurden Nutzungsvereinbarungen für den Umgang und die Instandhaltung des Grünraums ausgehandelt.

Im Auftrag von: Universitätsstadt Gießen
Laufzeit: Juni 2019 bis Juni 2020
In Kooperation mit: birke zimmermann lanschaftsarchitekten
Zielgruppen: Anwohner:innen, Wohnbau Gießen, Stadtverwaltung Gießen, kulturelle Träger vor Ort

 

Unsere Leistungen

  • Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse
  • Stärken- und Schwächenanalyse der planerischen und sozialräumlichen Parameter
  • Partizipative Bedarfsermittlung
  • Interviews, Gartenzaungespräche und Workshops
  • Freiflächenkonzept in Kooperation
  • Öffentliche Konzeptpräsentation
  • Umsetzungsempfehlungen

Eine Charta für das Berliner Stadtgrün

Berlin ist eine grüne Stadt – und das soll auch in Zeiten von Wachstum und Klimawandel so bleiben. Daher hat der Berliner Senat am 28.08.2018 beschlossen, eine Charta für das Berliner Stadtgrün zu entwickeln. Sie dient der Selbstverpflichtung des Landes Berlin und der gesamten Stadtgesellschaft zu einem achtsamen Umgang mit ihrem Grün. Kernanliegen sind dabei die Bestandssicherung, die Weiterentwicklung sowie nachhaltige Pflege von Stadtgrün.

Urbanizers und bgmr Landschaftsarchiktekten waren damit beauftragt, die Charta im Dialog mit der Stadtgesellschaft zu entwickeln. Im Oktober 2018 startete der Prozess, in dem wir gemeinsam mit der Berliner Verwaltung, Interessensverbänden, urbanen Initiativen sowie interessierten Bürger:innen über Stadtgrün diskutierten und es für die Zukunft sichern und qualifizieren wollten. Bis zum 23.11.2018 konnte an der Entwicklung der Charta auf dem landeseigenen Beteiligungsportal mein.berlin mitgearbeitet werden.

Bereits Ende August 2018 startete die Kampagne #meingruenesberlin für mehr Aufmerksamkeit für das Berliner Stadtgrün. Weitere Informationen unter meingruenes.berlin.de

Die Charta wurde 2021 veröffentlicht. Nach dem Appell von acht Berliner Verbänden beschloss das Land Berlin im Dezember 2021, die Charta im Rahmen des neuen Koalitionsvertrags umzusetzen.

 

Im Auftrag von: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Laufzeit: seit Mai 2018
In Kooperation mit:  bgmr Landschaftsarchitekten
Zielgruppe: Politik, Verwaltung, Interessensverbände, Initiativen, Bürger:innen

 

Unsere Leistungen

  • Analyse des Berliner Stadtgrün
  • Konzeption einer Charta für das Berliner Stadtgrün
  • Konzeption und Durchführung des Charta-Prozesses und der Beteiligung der Stadtgesellschaft
  • Umsetzung einer Charta für das Berliner Stadtgrün

Green Urban Labs

Innovative Ansätze urbaner Grünentwicklung konzipieren und testen: Das ist das Ziel des im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) initiierten Forschungsfeldes „Green Urban Labs“.

Modellvorhaben in zwölf Kommunen erproben wie die Begriffe „grüne Infrastruktur“, „Multicodierung“ und „Umweltgerechtigkeit“ in die Praxis übersetzt werden können. Sie befassen sich mit so unterschiedlichen Themen wie der Anlage von Dach- und Fassadenbegrünung, der Verdichtung der grünen Infrastruktur in Innenstädten oder Industriegebieten, der Umnutzung von Sportflächen und Kleingartenanlagen, der stadtweiten Sicherung von Grünflächen oder der Entwicklung neuer Pflege- und Betreiberkonzepte. Kurz: Sie befassen sich mit Möglichkeiten der Qualifizierung urbanen Grüns. Die enge Kooperation unterschiedlicher Verwaltungsbereiche sowie mit Zivilgesellschaft und Wirtschaft spielen dabei eine zentrale Rolle.

Urbanizers ist in Kooperation mit gruppe F Landschaftsarchitekten mit der Forschungsassistenz beauftragt. Dies beinhaltet die Begleitung und Auswertung der Modellvorhaben, das Durchführen von Bereisungen und Workshops sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Teil des Forschungsfeldes sind verschiedene Veranstaltungsformate: Einmal jährlich treffen sich die Modellvorhaben zu einer von der Forschungsassistenz organisierten Erfahrungswerkstatt. Im April 2018 fand diese zum Thema „Kooperation in unterschiedlichen Akteursnetzwerken“ beim Modellvorhaben „Urban Agenda_Green City“ in Ludwigsburg statt. Im Mai 2019 trafen sich die Beteiligten beim Modellvorhaben "stadt.grün.inseln" in Halle (Saale), um die Bedeutung von Multicodierung und Umweltgerechtigkeit für die Planungspraxis zu diskutieren. Die letzte Werkstatt fand im April 2020 in Bremen statt.

Darüber hinaus fand im November 2018 ein Workshop mit Gästen aus London, Kopenhagen und Wien in Berlin statt, um die Entwicklungen im Forschungsfeld im internationalen Kontext zu reflektieren. Im September 2019 schließlich fand die Fachtagung "Geliebtes Grün, gelebtes Grün" in Bonn statt. Eingeladen war unter anderem die Historikerin und Humboldt-Biographin Andrea Wulf. Im Fokus der Tagung stand die Frage, inwieweit sich das Identifikationspotenzial urbaner Grünräume für die Planung nutzen lässt.

Die Dokumentationen der Veranstaltungen finden sich hier.

Erkenntnisse aus dem Projekt werden regelmäßig in Infobriefen veröffentlicht.

 

Im Auftrag von: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Laufzeit: seit September 2016
Zielgruppen: Vertreter:innen aus Kommunen, Fachöffentlichkeit, Zivilgesellschaft
In Kooperation mit: gruppe F Landschaftsarchitekten

 

Unsere Leistungen

  • Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Auswahl des Projektaufrufs
  • Fachliche Begleitung von Modellvorhaben
  • Organisation und fachliche Durchführung von Erfahrungswerkstätten und Fachveranstaltungen
  • Wissenschaftliche Publikation
  • Internationale Workshops
  • Öffentlichkeitsarbeit

Ein Urbaner Waldgarten für Neukölln?

Urbane Waldgärten sind ein in Deutschland noch relativ unbekanntes Konzept. Das Besondere daran: sie bestehen aus mehreren Schichten vorwiegend essbarer Pflanzen, die so kombiniert werden, dass sie miteinander gedeihen und geerntet werden können. Waldgärten erfüllen vielfältige ökologische und soziale Funktionen für Stadtnatur und biologische Vielfalt, das lokale Klima und den Boden, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Naturerfahrung und Umweltbildung.

Im Rahmen eines durch das Bundesamt für Naturschutz geförderten Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens erforscht die Universität Potsdam, ob und wie Waldgärten als neue, langfristige und multifunktionale Form des urbanen Gärtnerns fungieren können. Teil des Projektes ist ein Praxistest, innerhalb dessen Umsetzungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen für den Waldgarten in der Stadt modellhaft entwickelt werden.

Urbanizers wurde daher mit der Durchführung eines Beteiligungsverfahrens beauftragt, im Rahmen dessen im Dialog mit potenziellen Nutzer:innen, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen und der Verwaltung ein Nutzungskatalog für einen Waldgarten in BerlinNeukölln entwickelt werden sollte. Ein Ziel bestand dabei in der Bildung einer Kerngruppe, die über das Beteiligungsverfahren hinaus den weiteren Prozess gestaltet. Das Verfahren gliederte sich in zwei Phasen in denen (1) die Gruppe aktiviert und (2) Interessen ausgehandelt und ein Nutzungskatalog entworfen wurden. Auf Basis dessen erfolgt der Entwurf und die Umsetzung des Gartens in nachfolgenden Planungsprozessen.

Weitere Informationen finden Sie unter urbane-waldgaerten.de.

Im Auftrag von: Universität Potsdam, Institut für Umweltwissenschaften und Geografie
Laufzeit:  April 2019 bis Oktober 2019
Zielgruppen: Bürger:innen, Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Fachöffentlichkeit

Unsere Leistungen

  • Konzeption und Durchführung des Beteiligungsverfahrens
  • Zielgruppenanalyse
  • Multiplikatorengespräche
  • Aktivieren und Konsolidieren einer Gruppe
  • Kooperative Entwicklung eines Nutzungskatalogs
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Dokumentation und Evaluation des Verfahrens hinsichtlich Übertragbarkeit

Neue Perspektiven für Neuköllner Friedhöfe

Was wird aus der Friedhofsagglomeration entlang der Berliner Herrmannstraße? Immer weniger Friedhofsflächen werden für Bestattungen genutzt, so auch die Friedhofsagglomeration entlang der Hermannstraße in Berlin-Neukölln. Doch ihre Umnutzung ist ein sensibles Thema. Deswegen war das Integrierte Friedhofsentwicklungskonzept (IFEK), das die STATTBAU GmbH für den Evangelischen Friedhofsverband entwickelte, mehrfach Gegenstand der öffentlichen Diskussion.

Urbanizers war mit der Durchführung eines begleitenden Beteiligungsprozesses beauftragt. Dabei ging es um interreligiöse Dialoge ebenso wie darum, was hier wie gebaut werden könnte. Spaziergänge dienten der Information über den historischen Bestand und die Ideen für behutsame Anpassungen. Bei Werkstattveranstaltungen gab es vertiefende Informationen und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Die Beteiligungsbausteine sind für den Friedhofsverband und die Bezirksverwaltung eine gute Grundlage für die Umsetzungsschritte des IFEK.

 

Im Auftrag von: Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stattmitte (EVFBS)
Laufzeit: November 2015 bis April 2016
Zielgruppen: Bürger:innen, Vereine, Nachbarschaftseinrichtungen, Stadtgesellschaft

Unsere Leistungen

  • Konzept und Realisierung mehrstufiger Beteiligungsbausteine
  • Planung und Begleitung von Ortsbegehungen
  • Organisation und Moderation von Informationsveranstaltungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Erstellung der Dokumentation

Weißbuchprozess „Grün in der Stadt“

Stadtgrün ist ein Qualitätsmerkmal für hohe Lebensqualität unserer Städte. Doch wie sichert und qualifiziert man das "Grün in der Stadt"? Zunächst mit einem Grünbuch – dann mit einem Weißbuchprozess hat der Bund 2014 unter Leitung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) einen integrierten, breit angelegten Dialog angestoßen, um über Bedeutung und Stellenwert von "Grün in der Stadt" zu diskutieren.

Im März 2018 ist das Weißbuch „Stadtgrün“ unter dem Titel „White Paper: Green Spaces in the City“  als Onlinepublikation in englischer Sprache erschienen. Erarbeitet wurde das Weißbuch seit 2015 gemeinsam mit Behörden, Länder- und Verbandsvertretern, Unternehmen, Planenden und der Zivilgesellschaft. Rahmenbedingungen und Handlungsansätze für die Entwicklung des urbanen Grüns wurden dabei systematisch herausgearbeitet. Im schließlich 2017 veröffentlichten Weißbuch „Stadtgrün“ definiert der Bund Handlungsfelder und formuliert Maßnahmen, die es in den kommenden Jahren umzusetzen gilt. Als einziges Thema bundesdeutscher Grünentwicklung hat es das Weißbuch dadurch bis in den Koalitionsvertrag geschafft.

Urbanizers hat zusammen mit plan zwei, Hannover und weiteren Partnern BMUB und BBSR bei der Konzeption, Organisation und Umsetzung zentraler fachlich-inhaltlicher und kommunikativer Bausteine unterstützt. Dazu zählen das Weißbuch "Stadtgrün" (in deutscher und englischer Sprache) der 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt" am 8. und 9. Mai in Essen mit knapp 500 Teilnehmenden, der Studierendenwettbewerb "Grün auf engem Raum" sowie Forschungsworkshops, Länder- und Verbändegespräche und die Durchführung einer bundesweiten Onlinebeteiligung im Rahmen der Weißbuchentwicklung.

 

Im Auftrag von: Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung (BBSR)
Laufzeit: seit Dezember 2015
Zielgruppen: Vertreter:innen aus Ländern, Kommunen, Fachöffentlichkeit, Zivilgesellschaft
In Kooperation mit: plan zwei, Hannover
Nachauftragnehmer: bgmr landschaftsarchitekten, Institut für Stadtgrün, dagmar brendecke, greenstorming, zebralog

 

Unsere Leistungen

  • Inhaltliche fachliche und organisatorische Begleitung des Weißbuchprozesses
  • Erstentwurf und Umsetzung des Weißbuches
  • Einbindung von Forschungsergebnissen in den Weißbuchprozess
  • Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung des 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt" in Essen
  • Organisation und Durchführung eines Studierendenwettbewerbs
  • Kurzfilme
  • Beteiligung der Öffentlichkeit